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Personen / Ursula Oswald-Graf

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Ursula Oswald-Graf

Ursula Oswald-Graf

Ursula Oswald-Graf

Ursula Oswald-Graf ist Kunsthistorikerin. Ihre Themenschwerpunkte liegen im Bereich der Architektur- und Designtheorie sowie der Mode- und Kulturtheorie. Während des Studiums der Kunstgeschichte an der Universität Wien, arbeitete sie im kuratorischen und organisatorischen Bereich u.a. am Österreichischen Kulturinstitut in New York und in der Generali Foundation in Wien. Danach begründete sie mit den Modedesignerinnen Edwina Hörl, Ute Neuber, Eva Blut und Nina Bernhard die mobile Design-Plattform „Modebus“ (1997-2002) und unterrichtete Modedesign an der Sommerakademie in Salzburg (1998 und 1999). Seit 2000 arbeitet sie als freie Autorin vor allem in den Bereichen Architektur, Design, Mode und Kunst für Tageszeitschriften und Magazine u.a. für: architektur aktuell, Der Standard, Die Presse, archithese/CH, Baumeister/D, +81/Japan. Von 2007 bis 2012 war sie Assistentin der Geschäftsleitung von „Backhausen interior textiles“. Seit 2015 ist sie mit der Aufarbeitung des Backhausen Archivs betraut.

Seit 2013 Dissertationsstudium an der Akademie der bildenden Künste am Institut für das künstlerische Lehramt im Department für Moden&Styles bei Prof. Dr. Elke Gaugele. Thema: Ornament Sehnsucht. Das Rosenmotiv als nationales Sentiment in der Österreichischen Textilkunst, exemplarisch erfasst an Hand des Backhausen Archivs (1860-1960).