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Kepler Salon

Nichts ist so beständig wie …

… der Wandel, soll es Heraklit schon fünf Jahrhunderte vor Christi Geburt auf den Punkt, der eben keiner ist, gebracht haben. „Nichts ist so beständig wie die Veränderung“ wird dem Literaturnobelpreisträger Bob Dylan zugeschrieben. Und ich denke genau an jene Nobelpreis-Zeremonie, an der Dylan nicht zugegen war, aber für ihn Patti Smith. Es hat mich gerührt, wie die „Godmother of Punk“ nach einem Texthänger diesen einfach thematisierte und offen bekundete, wie nervös sie sei. Welch einmaliger Moment des Bemerkens, dass wir alle Menschen sind. Als ob wir dies bemerken müssten, aber die Erinnerung daran tut uns gut.

Und ich blicke sehr gespannt auf das Thema des heurigen Ars Electronica Festivals: „Error“ nicht im Sinne eines Fehlers, sondern als Abweichung von der Norm. Wie oft sind wir gezwungen, dies ohnehin zu tun, zu improvisieren? Kommen wir nicht alle als Improvisatorinnen und Improvisatoren auf die Welt? Dieser Frage widmen wir uns vielleicht in der Sommerfrische, vielen verwandten Fragestel-lungen schon davor im Salon.

Herzlich

Norbert Trawöger

Salonintendant

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